Zur quantitativen Bestimmung der Partikelmenge auf einer Produktoberfläche muss häufig zunächst ein Extraktionsschritt mittels einer Prüfflüssigkeit erfolgen. Nach Abscheidung auf einem Membranfilter können Anzahl und Größe der extrahierten Partikel mittels automatisierten Mikroskopen bestimmt und dokumentiert werden. Geometrie und Oberflächenbeschaffenheit der Partikel erlauben bereits Rückschlüsse auf deren mögliche Herkunft und Ursache; ergänzend können instrumentelle Materialanalysen vorgenommen werden. Mittels automatischen optischen Partikelzählern können die Partikel direkt in der Flüssigkeit gezählt und nach Größe klassifiziert werden, wobei sich die Größenangabe auf einen äquivalenten Kreisdurchmesser bezieht; weitere Partikelmerkmale sind auf diesem Wege nicht erfassbar. Verlässliche Ergebnisse setzen eine definierte und qualifizierte Prüfreinigungsprozedur voraus. Gemessen an der Vielfalt in Frage kommender Produkte gibt es nur wenige Normen und Standards, die sich mit dieser Prüfmethodik befassen, insbesondere wenn noch weitere Kontaminationen wie filmische Rückstände oder Salze von Interesse sind. Anhand der genannten Messtechniken können selbstverständlich auch Flüssigkeiten, die als solche das Produkt oder einen Hilfsstoff darstellen, bezüglich des Partikelgehalts kontrolliert werden. Beispiele hierfür wären eigen erzeugtes Reinstwasser für Prozesszwecke oder als Bestandteil von pharmazeutischen Produkten, ebenso Infusionsflüssigkeiten als solche sowie Hydrauliköle von Betriebsmitteln, Windkraftanlagen oder auch Fahr- und Flugzeugen.
- Facts & Numbers Wind Energy - Onshore or Offshore? - Examples of European Offshore Projects and Research - Fixed or Floating? - European Research Strategy
Contemporary perceptual audio coders, all of which apply the modified discrete cosine transform (MDCT), with an overlap ratio of 50%, for frequency-domain quantization, provide good coding quality even at low bit-rates. However, relatively long frames are required for acceptable low-rate performance also for quasi-stationary harmonic input, leading to increased algorithmic latency and reduced temporal coding resolution. This paper investigates the alternative approach of employing the extended lapped transform (ELT), with 75% overlap ratio, on such input. To maintain a high time resolution for coding of transient segments, the ELT definition is modified such that frame-wise switching between ELT (for quasi-stationary) and MDCT coding (for non-stationary or non-tonal regions), with complete time-domain aliasing cancelation and no increase in frame length, becomes possible. A new ELT window function with improved side-lobe rejection to avoid framing artifacts is also derived. Blind subjective evaluation of the switched-ratio proposal confirms the benefit of the signal-adaptive design.