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Erneuerbare Energien in Deutschland

 

Die Erneuerbaren Energien waren 2014 erstmals die wichtigste Stromquelle. Mit einem Anteil von 27,7 % am Bruttostromverbrauch (160 610 GWh) speisten sie 2014 erstmals mehr Strom ins Netz ein als Braunkohlekraftwerke (155 800 GWh). Der Anteil der Erneuerbaren Energien am Bruttostromverbrauch ist im Jahr 2014 um 2,3 Prozentpunkte gestiegen. Wächst der EE-Anteil an der Bruttostromerzeugung jährlich weiterhin in einer ähnlichen Größenordnung, kann das Ziel, den Anteil der Erneuerbaren im Energiemix bis zum Jahr 2025 auf 40-45 % zu steigern (§ 1 EEG), erreicht werden.

 

Den größten Anteil am erneuerbaren Strommix hatte 2014 nach wie vor die Windenergie mit 35 %. Laut AGEE speisten die deutschen Windenergieanlagen (WEA) über das Jahr 55 970 GWh Windstrom ein. Damit verzeichnen WEA auch das stärkste Wachstum. Der Stromertrag aus WEA stieg um 4262 GWh, der Ertrag aus Photovoltaik-Anlagen um 3920 GWh auf 34 930 GWh [Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien].

 

 

Entwicklung der Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien seit 1990
Datenquellen: [Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien]; [AG Energiebilanzen]

 

 


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