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Anlagenzubau nach Standortkategorien

 

Das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) unterteilt Deutschland, entsprechend der jeweiligen Windverhältnisse, in vier Windzonen. Es wird unterschieden nach Windzone I (Schwachwindstandorte), Windzone II (typische Binnenlandstandorte), Windzone III (Küstennahe Standorte) und Windzone IV (Küstenlinie). In den ersten Jahren der Windenergienutzung hat sich der Aufbau neuer WEA vornehmlich auf die Windzonen III und IV konzentriert, in denen hohe Windgeschwindigkeiten vorherrschen. Wie die folgende Graphik zeigt, werden mittlerweile die meisten WEA in den Windzonen I und II errichtet. Durch den verstärkten Zubau im Binnenland und die damit verbundene Verknappung von Standorten auf den bisher bevorzugten Agrarflächen, ist zu erwarten, dass der Anteil von Waldflächen als Standort von WEA zukünftig steigt.

 

 

Highcharts Example
Quelldaten zur Grafik

 

Datenquellen: [Keiler und Häuser]; [DIBt]

 

 

 

 

 

 

 

 

Installation von WEA in den verschiedenen DIBt-Windzonen 

Datenquellen: [BnetzA], [DIBt 2016]

 

 

 

 


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