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Offshore-Windstromertrag in Deutschland

 

Seit 2009 wird Strom von Offshore-Windenergieanlagen erzeugt und in das Übertragungsnetz eingespeist, etwa 38 GWh. Mit der Inbe­triebnahme von alpha ventus begann eine rasante Entwicklung der Einspeisemengen. Die Zahlen der Windstromeinspeisung von 2010 bis 2016 belegen das enorme Windenergiepotenzial in Nord- und Ostsee. In diesem Zeitraum hat sich die erzeugte Energiemenge nahezu von 174 GWh (2010) auf 11.892 GWh (2016) fast versiebzigfacht.

 

 

 

Offshore-Windstromertrag in Deutschland

Datenquellen: [Jahresabrechnung 2015]; [UeNB 2009]; [UeNB 2010]; [UeNB 2011];

[UeNB 2012]; [UeNB 2013]; [UeNB 2014][UeNB_2016]

 

 

Die eingespeisten Strommengen stammen nach der Hoch­rechnung für 2016 zu 89 Prozent aus Offshore-Parks in der Nordsee. Die Einspeisung, Abrechnung und Vergütung erfolgt hier durch den Übertragungsnetzbetreiber Tennet TSO GmbH. Die verbleibenden 11 Prozent stammen von Ostsee-Windparks. Die technische und finanzielle Abwicklung erfolgt hier durch 50Hertz Transmission GmbH als zuständigen Übertragungsnetzbetreiber. Ab 2015 wird nahezu der gesamte Offshore-Windstrom von den Betreibern direkt vermarktet, nur etwa 0,3 Prozent der Stromerzeugung wurde über EEG abgerechnet.

 

 


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